Instrumente Ladach Pfeifenorgeln, Orgelteile und Klaviere
  • Daten
    Baujahr
    1957
    Anzahl Manuale
    2
    Tastenumfang
    C-g'''
    Pedal
    C-f'
    Spieltraktur
    elektrisch
    Registertraktur
    elektrisch
    Register
    13
    Prinzipal-Basis
    8
    Höhe
    292 cm
    Breite
    350 cm
    Tiefe
    240 cm
  • Disposition

    Unit Orgel mit 2 Stammregistern:
    Stammregister 1. = Prestant 8‘ / Principaal 8‘ (Erste Oktave Holz gedackt) / Oktaaf 4‘ / Kwint-
    Nazard, 2 2/3‘ / Bas 8‘ / Koraalbas 4‘ / =56 Pf. + 12 Pf. = 68 Pfeifen

    Stammregister 2. = Subbas 16‘ / Bourdon 16‘ / Bourdon 8‘ / Holpijp 8‘ / Fluit 4‘ / Flageolet 2‘ /
    = 56 Pf. + 12 + 12 + 12= 92 Pfeifen (+ 68= Total 160 Sprechende Pfeifen)
    daraus ergibt sich folgende Disposition:

    Manual I:
    Principal 8'
    Bourdon 8'
    Flöte 4'
    Nazard 2 2/3'
    Tremolo

    Manual II:
    Bourdon 16'
    Praestant 8'
    Holzflöte 8'
    Oktave 4'
    Quinte 2 2/3'
    Flageolet 2'

    Pedal:
    Subbaß 16'
    Baß 8'
    Choralbaß 4'


  • Spielhilfen

    Unter der Klaviatur, Druckknöpfe : Piano/Forte/Tutti/Auslöser
    Zwel = Pedal um den Schwellkasten zu bedienen. Alle Pfeifen stehen im Schwellkasten.
    Tremolo, -Der Tremulant ist noch da, aber momentan ausgeschalten.

  • Anmerkungen

    Eine Taste bleibt momentan hängen (Feder) Sonst spielt die Orgel noch sehr gut.
    Intonation und Stimmung sind noch sehr gut in Ordnung.
    Im Ursprung hat Gerard D'Hondt diese Orgel vollständig pneumatisch gebaut.
    Da die Probleme mit der Pneumatik häufiger vorkamen, hat man vor 15 Jahren die ganze
    Pneumatische Traktur durch eine Elektrische Traktur ersetzt, mit elektronischen Schaltungen.
    An sich ist das gut gemacht und das Ganze funktioniert auch gut.
    Nur war der Ausführer kein richtiger Orgelbauer, ehrt ein Elektroniker.
    Leider hat er doch weitere Eingriffe an der Orgel gemacht, die überhaupt nicht nötig waren
    und das Instrument verschlechtert haben.
    Er hat den Winderzeuger oben auf das Gehäuse gesetzt, obwohl der innen, oberhalb der
    Pfeifen, gut gestanden ist. (deswegen sieht man noch 3 gekröpfte Pfeifen auf dem Bild)
    Auch hat er noch einen neuen Balg auf das Gehäuse gesetzt, der überhaupt sehr windstösig
    ist.
    Der originelle Balg, der früher immer gut funktioniert hat, ist immer noch da und befindet sich
    unter dem Podest. (unter dem Organist.)
    Also könnte man das alles einfach wieder rückgängig machen, was auch wohl das Beste für
    das Instrument wäre, sowohl klanglich als auch ästhetisch wieder zu optimieren.
    Es ist keine Orgel für größere Konzerte, aber sehr gut geeignet als ein Begleitinstrument.
    Man kann die Orgel auch ankaufen nur für die Komponente. Dann hat man;
    26 st. Blinde Zinkpfeifen / 160 st. sprechende Pfeifen, hauptsächlich Legierung Zinn-Blei :
    Ein 16‘ Register gedackt / ½ 8‘ Register, Flöte / ein Prinzipal 4‘ / 12 Holzpfeifen, Bas Pr. 8‘ /
    Ein Spieltisch mit Pedalklaviatur, Orgelbank und 2 Manualen, mit benötigte kontakten
    160 Elektromagneten/ Transfo / ziemlich neue Printplatten mit allen Schaltungen für das Unit-
    system. / Elektrowinderzeuger von Meidinger / Magazinbalg.

1.900 € ohne Mwst. (Privatverkauf); ohne Transport;

Impressum/Imprint

Andreas Ladach
Instrumente Ladach
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42117 Wuppertal, Germany

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