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Daten
- Opus
- 450
- Baujahr
- 1970
- Anzahl Manuale
- 2
- Tastenumfang
- C-g'''
- Pedal
- C-f'
- Spieltraktur
- mechanisch
- Registertraktur
- mechanisch
- Register
- 16
- Prinzipal-Basis
- 8
- Höhe
- 400 cm
- Breite
- 420 cm
- Tiefe
- 480 cm
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Disposition
Manual I - RP:
Gedackt 8' (Holz, Eiche)
Prinzipal 4' (ab F im Prospekt)
Rohrflöte 4'
Oktave 2' (umgebaut)
Sesquialtera 2fach (C 1 1/3' + 1 3/5', ab c° 2 2/3' + 1 3/5')
Dulzian 8' (Holzbecher, Fichte) neu!
Manual II - HW:
Prinzipal 8' (ab D im Prospekt)
Spitzgedackt 8' (weite Mensur)
Oktave 4'
Querflöte 2' (ab g° überblasend)
Mixtur 3fach / 1' (neu)
Pedal:
Subbass 16' (Mahagoni)
Gemshorn 8' (am C im Prospekt)
Oktave 4'
Trompete 8'
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Spielhilfen
I/II
I/P
II/P
Tremulant im RP (elektrisch)
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Anmerkungen
Stimmung: 442Hz bei 18°C / gleichschwebend
2009 Umbau / Dispositionsveränderung / Anhebung Winddrücke
420 cm breit, 400 cm tief (Rückwand Hauptgehäuse bis Prospektfront Rückpositiv) zuzüglich Motorkasten (80 cm) hinter der Orgel links, 400 cm hoch (ohne Podest), Rückpositiv 120 cm hoch inklusive Unterbau.
Das große Podest des Orgelgehäuses (Hauptwerk, Pedal) verblieb in der Kirche. Bei einem Wiederaufbau sollte es entweder rekonstruiert / nachgebaut werden (circa 50 cm hoch) oder eine andere Möglichkeit zur Aufstellung des Rückpositives inklusive Ton - und Registertraktur sowie der Windversorgung überlegt werden. Abstand zwischen Hauptgehäuse und Rückpositiv derzeit 120 cm.
Der Magazinbalg befindet sich im Hauptgehäuse hinter dem Spieltisch, während der Gebläsemotor links hinter der Orgelanlage stand.
Beim Wiederaufbau erforderlich: Reinigung (nur Staub und Ruß), Aufarbeitung der Tonventilbeläge, neuer Bezug des Magazinbalges sowie neue Gehäusebeleuchtung.